Startraster
Oben die Summen: wie viele im Dienst, wie viele in Pause, wer am längsten arbeitet. Auf jeder Kachel stehen Status und Dienstzeit. Wer heute arbeitet oder zuletzt da war, ist direkt sichtbar; alle anderen über „Alle“.
Ein iPad im Personalraum zum Stempeln, ein iPhone für die Übersicht. Beide Geräte teilen dieselben Daten über iCloud, das Terminal funktioniert auch ohne Netz weiter.
Stand: Testversion 1.0.4 · September 2026Fest im Personalraum. Kachel antippen, PIN, ein großer Knopf. Jede Aktion in unter drei Sekunden, ohne Einweisung.
Wer ist gerade da? Korrekturen mit Protokoll, Auswertung nach Woche und Monat, Export fürs Steuerbüro.
Pausenpflicht nach Arbeitszeitgesetz (ab 6 h mindestens 30 min) und Minijob-Grenze werden überwacht, mit Push aufs iPhone.
So sieht das iPad im Personalraum aus. Große Flächen, hoher Kontrast, Status immer mit Farbe und Wort.
Oben die Summen: wie viele im Dienst, wie viele in Pause, wer am längsten arbeitet. Auf jeder Kachel stehen Status und Dienstzeit. Wer heute arbeitet oder zuletzt da war, ist direkt sichtbar; alle anderen über „Alle“.

Alphabetisch, alle auf einen Blick, kein Scrollen. Bis zu 30 Personen passen auf einen Bildschirm.

Vier Ziffern, große Tasten. Nach drei Fehlversuchen kurze Sperre. Jederzeit abbrechen.

Wer nicht im Dienst ist, sieht genau einen Knopf. Links die letzte Schicht und die Stunden der Woche.

Kurzes Feedback mit Uhrzeit, danach springt das Terminal nach drei Sekunden von selbst zurück.

Im Dienst gibt es zwei Knöpfe. Dazu Schichtbeginn, bisherige Arbeitszeit und der Hinweis auf die Pausenpflicht.

In der Pause gibt es nur diesen einen Weg zurück. Die Pausendauer läuft mit.

Fällt das WLAN aus, stempelt das Terminal weiter und überträgt später. Der Hinweis ist sichtbar, aber stört nicht.

Das iPhone des Inhabers. Normale iOS-Bedienung: Listen, Wischen, Dark Mode.
Der Screen für zehnmal am Tag: wer ist im Dienst, wer in Pause, seit wann. Oben die Warnung, wenn jemand auf die 6-Stunden-Grenze zuläuft. Wischen auf einer Zeile meldet an, ab oder in die Pause.

Alle Stempelungen des Tages als Zeitstrahl. Jede lässt sich antippen und korrigieren. Nachgetragene und korrigierte Einträge sind markiert, der Verlauf zeigt wer, wann, alt → neu und den Grund.

Art, bisherige Zeit, neue Zeit, Pflichtgrund. Das Original bleibt sichtbar, nichts wird still überschrieben.

Alle Mitarbeiter mit Beschäftigungsart, Wochenstunden und Stundenlohn. Deaktivierte bleiben für Auswertung und Export erhalten.

Foto, PIN setzen oder zurücksetzen, Vertrag, Minijob-Überwachung. Die PIN wird nur als Prüfsumme gespeichert.

Woche oder Monat, Stunden pro Person gegen das Soll, Lohnkosten. Minijobber bekommen eine Warnung, sobald sie sich der Grenze nähern.

Monat wählen, CSV und PDF erzeugen, über das normale iOS-Teilen-Menü ans Steuerbüro schicken.

Die Regeln sind einstellbar: Vorwarnung vor der 6-Stunden-Grenze, Wiederholung, Ladenschluss je Wochentag, Toleranz. Alles landet als Push auf dem iPhone.




Kurz erklärt, ohne Technikvokabular.
Terminal und iPhone schreiben in dieselbe private iCloud-Datenbank des Inhabers. Niemand sonst sieht die Daten.
Das Terminal speichert jede Stempelung zuerst lokal. Ohne Netz geht nichts verloren.
Das iPhone meldet sich, wenn jemand 6 Stunden ohne Pause arbeitet oder das Abmelden nach Ladenschluss vergisst.
Jede Korrektur wird protokolliert und erscheint im Export. Das Original bleibt erhalten.